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Monika Bevilaqua

Posted in Allgemein von Monika Bevilaqua am 4. Mrz. 2009

Angenehme Feiertage

Posted in Allgemein von Monika Budic am 24. Dez. 2011

Allen Leserinnen und Lesern angenehme Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Es gärt in der Freihofsiedlung Kagran

Posted in Allgemein von Monika Budic am 21. Okt. 2011

Fr. Budic berichtet:

Die Bewohner des Sprengel Freihof sind besorgt,  daß im Zuge der Verhandlungen mit der Gemeinde Wien bzgl. Verlängerung des Baurechts eine enorme Verteuerung auf sie zukommt.  Mit einem Brief an den zuständigen Stadtrat versuchen sie nicht nur ihre Lage darzulegen,  sondern auch noch ein Umdenken beim Magistrat zu erreichen, da diese Siedlung einen Sonderfall darstellt, der scheinbar nicht berücksichtigt wurde.

Wien, 19.10.2011

Betrifft: Erhöhung des Baurechtszinses mit neuem Baurechtsvertrag

Werter Herr Stadtrat Dr. Ludwig,

als Siedler und Sprengelleiter des Sprengels FREIHOF der SiedlungsUnion in Kagran (246 (!) Siedungshäuser) bin ich�
von der bekanntgegebenen Erhöhung der Baurechtszinse aufs äußerste betroffen. Ich sehe ein, dass Baurechtszinse an die heutige Zeit angepasst werden sollen, was aber Sie und daher auch die Stadt Wien unter sozial verträglich ansehen, schockiert mich und kann offensichtlich nur mit falschen Ausgangsvoraussetzungen, Daten und Berechnungsmodellen erklärt werden.

Ich möchte Ihnen daher nachstehend meine (unsere) Ansichten und Bedenken über einen in Wien sicher seltenen Sonderfall an Siedlungspolitik darlegen:

Als Sprengelleiter bin ich sowohl mit den geschichtlichen Daten als auch mit dem Siedlungsgeschehen der letzten 30 Jahre  unserer 246 Siedlungshäuser aufs engste befasst. Auch unsere „Altsiedler“, die alle in unserer Siedlung aufgewachsen sind,  runden das Verständnis für unsere Situation ab.

Wie Sie ja wissen dürften, wurden unsere Siedlungshäuser ab 1923 unter damals vorgeschriebener tatkräftiger Mithilfe der Siedler erbaut.

Besonderer Wert wurde damals auch auf die gärtnerische Ausgestaltung der Wohnhöfe und Straßen gelegt , da auf dem damaligen Siedlungsgelände nicht ein Baum vorhanden war und die Natur die einzige Möglichkeit war, der Siedlung auch Naturleben zu verleihen. Baumreihen und Grünflächen vermitteln bis heute diesen gelungenen Übergang zur Natur. Es hat sich auch bis jetzt gezeigt, dass solche Anlagen den Schutz der Siedlungsbewohner genießen (Siehe dazu „Freihofsiedlung Kagran, Festschrift zur Eröffnung“, Link: http://www.dasrotewien.at/bilder/d47/Freihofsiedlung.pdf).

Da danach die Stadt Wien der Meinung war, dieses nicht nur architektonische Juwel für die Zukunft zu erhalten, wurde der Großteil unseres Siedlungsgebietes 1932 in einen Baurechtgrund umgewandelt, obwohl unsere Siedlungshäuser bereits fertig auf diesem Grundstück standen.

Im damaligen Baurechtsvertrag wurde dezidiert festgehalten, wie viele Gebäude auf diesem Baurechtsgrund (z.B. insgesamt 589 Siedlerhäuser) zu stehen haben. Das bedeutet aber, dass schon immer die erlaubte Baufläche feststand und wir schon immer für immense Grün– und Freiflächen sowie sogar für Privatstraßen (auf denen öffentlicher Verkehr zu dulden ist) Baurechtszins zahlen mussten! Die Gärten und auch die Grünflächen wurden auch immer von den Siedlern (auch mit erheblichem  Geldaufwand) gepflegt, verschönert und instandgehalten. Unsere Siedlung wird auch von Architekten und anderen mit Wohnbau befassten Menschen als Herzeigeobjekt und als äußerst erhaltenswert eingestuft.

Es muss daher schon jetzt dezidiert folgendes festgehalten werden:

Da alle Siedler Genossenschaftsmitglieder sind und jeder Sprengel für sich eine Verwaltungseinheit darstellt, tragen ALLE unsere SIEDLER den gesamten Finanzierungsaufwand des Sprengels selbst, sei es durch das Nutzungsentgelt oder durch notwendige private Investitionen!

Daher ist eine derartige Erhöhung des Baurechtszinses auf fast 200 € für z.B. 65m² (nach Ende der Einschleifregelung) für viele nicht zumutbar, finanzierbar bzw. nachvollziehbar.

Hier sind wir bei einem weiteren Thema, der monatlichen Belastung unserer Siedler:

In letzter Zeit wurde immer wieder argumentiert, dass wir ja im Vergleich mit anderen Wiener Wohnungsinhabern nur ein „geringes“ monatliches Nutzungsentgelt zahlen. Solch ein Vergleich ist aber im Fall der Freihofsiedlung und anderer Sprengel auf keinen Fall zutreffend und zulässig!

In unserem Siedlungsgebiet wird alles, was normalerweise ein Vermieter (auch nach dem MRG) in eine Wohnung zu investieren hat, und das dann mit einer höheren Miete begründen kann, von den Siedlern selbst bezahlt!

Größere Programme (Dächer NEU, Dachrinnen NEU, Fassade NEU, Elektrozuleitungen NEU usw, die den gesamten Sprengel betreffen, werden mit dem Erhaltungs– und Verbesserungsbeitrag im Rahmen des Nutzungsentgeltes angespart und von den Siedlern gemeinsam finanziert.

ALLE ANDEREN INVESTITIONEN aber werden von den Siedlern in Eigenregie mit eigenen privaten Geldmitteln und meist auch durch Privatkredite finanziert.

Diese Kosten (finanzielle Belastungen) bleiben aber offensichtlich immer bei ihren sämtlichen Berechnungen des „zumutbaren“ Gesamtnutzungsentgelts außer Betracht – im Normalfall bei Investition durch die Genossenschaft wären diese ja bereits klarerweise im dann höheren Nutzungsentgelt enthalten.

Bei diesen Investitionen handelt es sich immerhin um Dinge, auf die jeder andere Mieter einer Gemeinde- oder Genossenschaftswohnung bereits beim Einzug Anspruch hat.

Dies sind: Heizung, Wärmedämmung, Badezimmer, WC, Küchenanschlüsse, Eingangstüren und entsprechende Fenster, ordentliche Innentüren, trockene Wände und Keller, frische Wandfarben und vieles mehr!

Dies alles wurde und wird aber bei Neubezug (je nach bestehende Ausstattung durch den Vorbewohner) seit je her nicht von der Genossenschaft, sondern vom neuen Bewohner finanziert und scheint daher in unserem Nutzungsentgelt gar nicht auf.

Daraus resultiert aber eine meist nicht unerhebliche zusätzliche „fiktive“ monatliche Belastung, die bei sämtlichen Berechnungsmodellen keinesfalls außer Acht gelassen werden darf, noch dazu, da die Finanzierung oft durch teure Privatkredite und mangels Sicherstellungsmöglichkeit des Hauses auch oft (meist durch junge Neubewohner) über abenteuerliche Fondskredite etc. abzuwickeln ist.

Ein persönliches Beispiel:

Als ich 1980 unser Siedlungshaus übernahm, fand ich dort im gesamten Wohnbereich vor:

1x(!) Wasserhahn für kaltes Wasser

WC ohne Wasserspülung

Keine Heizung, nur in einem Zimmer 1 kleiner, aber undichter Koksofen

1 Schuko-Steckdose (stellte sich später als „normale“ Dose ohne Erdung heraus)

Stoffummantelte Elektroleitungen

Türstöcke mit 178cm Durchgangshöhe

Undichte Fenster

Feuchte, abblätternde und stinkende Wandverputze

Rohe Holzfußböden

Feuchten und schimmeligen Keller

und vieles mehr!

Jedenfalls MUSSTE VON UNS das Haus erst bewohnbar gemacht werden, was damals für ein junges Ehepaar mit Baby eine sowohl enorme finanzielle (durch langfristige Wohn und Privatkredite mit Vater als Bürgen), als auch an psychische und physische Grenzen gehende Belastung darstellte.

 Aber wir schafften es wie andere auch und sind daher umso verbundener mit unserer Siedlung geworden.

 Das ist aber der Grund, warum wir in unserem Sprengel ungefähr 2,80 € Nutzungsentgelt pro m² WF zahlen und nicht das 3– oder 4-fache wie woanders!

Soviel ist UNSERE Mitarbeit an intakten Häusern und Gärten wert.

In den letzten 30 Jahren habe ich mit meiner Familie mindestens 300.000 € in unser  Siedlungshaus hinein investiert (ergäbe fiktiv mtl. ~800 € bzw. bis zu meinem 90. Lbsj.  hochgerechnet noch immer fiktiv mtl. 400 € zusätzliche Belastung).

Zur Erinnerung: Diese Beträge scheinen in den Nutzungsentgelten nicht auf, müssten aber bei einer – wie Sie sagen – „sozial verträglichen“ Berechnung des Gesamtsnutzungsentgeltes Beachtung finden, noch dazu, da sie ja bei einer Wohnbeihilfe etc. klarerweise dann auch nicht berücksichtigt werden!

Sie gaben bekannt, dass in Zukunft der Baurechtszins 8,38 € pro Jahr und m² beträgt.  Daraus ergibt sich, dass von einem Sachverständigen ein Freigrundwert von ~300.– € bis 350.- € pro m² ermittelt wurde.

Daher meine Fragen: ¨

Warum müssen wir für Straßenflächen, Grün– und Freiflächen, Baumreihen, Gehsteige usw. mit öffentlichem Verkehr bzw. mit Betretungsrechten für die Öffentlichkeit Baurechtszins zahlen,

was allesamt mit einem Baurecht nichts zu tun haben kann (welches ja dort nie wahrgenommen werden dürfte)? ¨

Warum beträgt der Freigrundwert ungefähr 300 € bis 350 € pro m² (entspricht immerhin 4128.– bis 4816.– ehem. österr. Schilling), wenn aus dem Jahr 1996 ein Schreiben des damaligen Wohnbaustadtrates und jetzigen Bundeskanzlers Faymann vorliegt, in welchem der Quadratmeterpreis (sogar für einen allfälligen Verkauf) mit 1600.– Schilling (= ~116.-(!) €) bekanntgegeben wurde? Dies für einen Verkauf (!) an die Genossenschaft und damit an uns Siedler. Bitte beachten: Ein Kauf bzw. Eigentumserwerb wird von den meisten wirklich NICHT ANGESTREBT (weil hier noch immer der soziale Siedlungsgedanke vorherrscht), er wird aber bereits von Einigen (ev. spekulativ) auf Grund der beträchtlichen Erhöhung des Baurechtszinses lautstark beworben. ¨

Wer soll denn bei uns Wohnbeihilfen oder sonstige Beihilfen erhalten, wenn (auf Grund der bisherigen Ausführungen in diesem Schreiben) wichtige Investitionen in den „niedrigen“ Nutzungsentgelten gar nicht aufscheinen?

Auch fühlen sich – vor allem – ältere SiedlerInnen, die ihre Häuser instand gesetzt, erhalten und alle Nutzungsflächen mit viel Arbeit und Fleiß gepflegt haben und immer an ein „soziales“ Wien geglaubt haben, eher als Bittsteller denn als „glückliche“ Beihilfenbezieher.

Die Leute hier wollen auf Grund der bisherigen Eigenverantwortung gegenüber ihren Siedlungen einfach leistbar und frei von Geschäftemacherei, scheinbaren Geldbeschaffungsaktionen und Spekulationen leben!

Sie können sich überhaupt nicht vorstellen, was sich hier in unserem Sprengel in den letzten 2 Jahren abgespielt hat. Durch diverse Ankündigungen und Aussendungen (die ihnen ja auch bekannt sein müssten) wurden die Siedler aufs äußerste beunruhigt! Wir als von der Mitgliederversammlung gewählte offizielle Vertreter unserer Siedler mussten viele Beschwerden, Anschuldigungen und sogar Beleidigungen in Kauf nehmen, weil jeder von uns an eine neue, aber wie bisher moderatere Regelung des Baurechtszinses vertrauten (was auch zu verschiedensten Gesprächen zugesagt wurde). Auch ein ersatzloses Auslaufen unseres Baurechtsvertrages wurde von uns immer vehement bestritten, da das ja durch die im Baurechtsvertrag formulierte Entschädigungszahlungen an die Genossenschaft einer Vernichtung der VON UNS SIEDLERN in unsere Siedlungen investierten Geldmitteln gleichkommen würde und überdies sicher allen Grundrechten von Menschen widersprechen würde!

Wir ersuchen sie daher, die hier vorliegende

Sonderform im städtischen Wohnbau zu beachten und diese wirklich nicht soziale und teilweise auch nicht nachvollziehbare Erhöhung

des Baurechtszinses zu überdenken. Unter Berücksichtigung der ausführlich hier dargelegten Sachverhalte sind unseres Erachtens folgende Lösungen denkbar: 

Verminderung des Freigrundwertes bzw.*

Erhöhung des Abschlages vom Freigrundwert*

Verminderung des Prozentsatzes zur Berechnung des Baurechtszinses von 3% auf einen niedrigeren Wert (z.B. 1% wie schon öfters in der Vergangenheit praktiziert) 

Herausrechnung von „öffentlichen“ – nie bebaubaren Grundflächen wie Straßen, Grünstreifen mit Baumreihen und anderen Freiflächen aus der Baurechtsliegenschaft.  

Die Bezahlung dieser Allgemeinflächen durch 246 Genossenschafter unseres Sprengels kann nicht im Sinne des Gesetzes sein!  

Gemeinsam mit unserer Sprengelleitung „FREIHOF“ und allen Siedlern hoffe ich auf Ihr Umdenken und Neuberechnen unseres Baurechtszinses auf ein wirklich „soziales“ leistbares Ausmaß.

Andernfalls wäre dies eine Schande für die Stadt Wien und unseren Siedlern gegenüber nicht mehr vertretbar . Auch befürchte ich, dass sich diese Vorgangsweise bei zukünftigen Volksentscheiden niederschlagen würde.

Leider vermisse ich seitens der Stadt Wien bis jetzt ein Gespräch mit den wirklich betroffenen Siedlern. Dies gab Anlass zu ärgsten Spekulationen, erschwerte die Arbeit der Genossenschaft, half Anfeindungen gegen die satzungsmäßigen Vertreter der Siedler und gab dadurch Gelegenheiten für Verunsicherung vieler Siedlerfamilien.

Da bereits am 27.10.2011 eine a.o. Mitgliederversammlung angesetzt ist und dem Vernehmen nach der Baurechtsvertrag schon in nächster Zeit (offensichtlich OHNE BESCHLUSS der Generalversammlung) unterschrieben werden soll, ersuche ich Sie für viele Menschen um dringendste Stellungnahme und stehe für ein persönliches Gespräch jederzeit gerne zur Verfügung!

Mit genossenschaftlichen und freundlichen Grüßen

Hannes Jancik

Siedler und Sprengelleiter der SiedlungsUnion – Sprengel FREIHOF

Alle angenehme Feiertage, Gesundheit und Erfolg für 2011!

Posted in Allgemein von Monika Budic am 24. Dez. 2010

Verein Socius

Posted in Allgemein von Monika Bevilaqua am 19. Jul. 2010

Ganz schnell wurde auf meine Bitte, betreffend gelbe Linien beim Aufgang zum Verein Socius reagiert.

Dafür möchte ich mich recht herzlich bedanken und zeige dazu die Bilder ohne und mit gelben Linien.

  

keine gelben Linien Socius 001          gelbe Linien Socius      

Um Nachahmung wird ersucht!

Gratis – Kühlschrankthermometer

Posted in Allgemein von Monika Bevilaqua am 17. Jul. 2010

Gerade bei großer Hitze müssen Lebensmittel richtig gelagert werden!

So sollte die Temparatur im Eiskasten maximal 8 Grad und im Tiefkühlschrank minus 18 Grad betragen.

Nun versendet die Lebensmitteluntersuchungsanstalt gratis Kühlschrankthermometer.

Infos: Tel.01/40008090 (Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr)

“Treffpunkt Schule”

Posted in Allgemein von Monika Bevilaqua am 17. Jul. 2010

Dabei handelt es sich um einen kostenlosen Leitfaden für Eltern in mehreren Sprachen.

 Sie können diesen bei folgenden Stellen bestellen:

Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur (Abteilung I/5a Referat für Migration und Schule)

E-Mail: eltern-dvd@bmukk.gv.at oder auch telefonisch unter : 01/531 20 25 52

Die Inhalte der DVD gibt es auch online zum Downladen unter : http://daz.schule.at

Bitte auch weitersagen!

Einkaufswagen für RollstuhlfahrerInnen

Posted in Allgemein von Monika Bevilaqua am 13. Jul. 2010

Ja, so etwas gibt es und diese Einkaufswagen sind sehr praktisch für die Betroffenen, aber bisher nicht bei uns in Österreich.

Diese speziellen Einkaufswagen habe ich bei verschiedensten Besuchen in der Tschechoslowakei und Ungarn entdeckt.

Danach habe ich mich an zwei “Großkonzerne” gewandt mit der Bitte, diese Einkaufswagen auch bei uns, als ersten Markt im Donauzentrum, zur Verfügung zu stellen.

Dabei habe ich ganz verschiedene Erfahrungen gemacht, der 1. Konzern hat mich sofort nach dem Eintreffen meines Mails kontaktiert und mir zugesagt, dass Sie vorerst 3 solcher Einkaufswagen für den Markt im Donauzentrum zur Verfügung stellen.

 Diese standen  dann bereits nach 10 Tagen im betreffenden Markt  Einkaufswagen für RollstuhlfahrerInnen 005 Danke, Interspar

 

Der 2. Konzern hatte sich bis 5.7.10 nicht einmal bei mir in irgendeiner Form gemeldet. Daraufhin habe ich eine entsprechende Beschwerde geschickt und siehe da, man reagierte plötzlich und erbat sich eine Woche Zeit um die Angelegenheit zu prüfen. Daher noch ein wenig Geduld und vielleicht kann ich dann auch hier eine kleine “Erfolgsmeldung” machen.

 

Artikel samt Fotos unter www.bz-donaustadt.at

Kleine Ursache große Wirkung

Posted in Allgemein von Monika Bevilaqua am 13. Jul. 2010

Wozu sind  gelbe Linien auf den ersten und letzten Stufen notwendig? 

Es gibt viele Menschen die über eine Sehschwäche verfügen und dann vielleicht diese erste und letzte Stufe nicht sehen und stolpern könnten.

Aber bei schlechtem Wetter oder  Lichtverhältnissen sind diese gelben Linien auch für Menschen die noch gut sehen eine Hilfe.

Nach fast 2 Jahren haben es die Wiener Linien nun endlich geschafft diese gelben Linen bei der U1 Station Kaisermühlen zu erneuern. Trotz vieler Mails, Telefonate und auch einem persönlichem Besuch von mir bei den Wiener Linen gab es immer wieder Verzögerungen wie z.B. jetzt ist Winter,  erst müssen manche Stiegen erneuert werden und auch die Haltestangen mussten dann auch noch erneuert werden und das hat gedauert.

Gerade diese Station wird sehr stark frequentiert und deshalb ist es besonders wichtig, dass alles in Ordnung gehalten wird.

Falls Sie auch betreffend “Öffentlicher Verkehr” in der Donaustadt Wünsche oder Anregungen haben, so ersuche ich um Kontaktaufnahme, damit wir gemeinsam eine Lösung finden können.

monika.bevilaqua@chello.at      U1 Kaiserm_hlen Aussen-1 001

Verein “Socius” aktiv in der Donaustadt

Posted in Allgemein von Monika Bevilaqua am 13. Jul. 2010

Dieser Verein wurde im Jänner 2010 ganz bewusst gegründet,  da die EU im Jahr 2010 das

“Europäisches Jahr gegen Armut und Ausgrenzung”

ausgerufen hat.

Es ist dies ein Verein mit Menschen für Menschen die wie man in Wien sagt:  “schon ganz unten waren”  und selbst die Armut und soziale Ausgrenzung am eigenen Leib gespürt haben.

Der Verein will bei der Lösung der vielfältigen Problemen der Betroffenen helfen – mit Rat und Tat und nicht nur mit schönen Worten.

Eine der ersten Aktionen des Vereines war ein Flohmarkt ,  der am 20.6.2010 im Vereinsbüro stattfand. Es war ein reichhaltiges Warenangebot von Kinderspielsachen, Bekleidung für Groß und Klein, gebrauchte Möbel, Geschirr und viele andere Gegenstände für den Haushalt. Dazu gibt es einige Fotos.

Übrigens gibt es auch ein Vereinsmaskottchenmit dem Namen “Scarlett” 

Der Verein “Socius” ist ein Verein zur Selbshilfe gegen Armut und solziale Ausgrenzung. Daher gibt es viele verschiedene Angebote die zum Teil erst auf die Realsierung warten, aber ein ganz wichtiges und interessantes Angebot kann jetzt schon gemacht werden und zwar :

“Kostenloses Computerset”  für bedürftige Kinder.

Genaueres erfahren Sie auf der Hompage des Vereines unter : www.socius.at

Werden auch Sie Mitglied, denn damit unterstützen Sie, so wie auch ich,  die Aktivitäten des Vereines.

Flohmarkt Socius 20.6.10 008   Flohmarkt Socius 20.6.10 001Flohmarkt Socius 20.6.10 003Flohmarkt Socius 20.6.10 006

Grüne Radrettung in Kaisermühlen

Posted in Allgemein von Monika Bevilaqua am 13. Jul. 2010

Trotz großer Konkurrenz mit der Fussball WM und der Hochzeit von Prinzessin Viktoria aus Schweden wurde die kostenlose Radrettung vor der Kirche am Schüttauplatz am 19. Juni 2010 ein großer Erfolg.

Es konnten 20 Fahrräder von unserem FahrradmechanikerInnen wieder fit gemacht werden. Sie stellten Bremsen  ein, Gänge wurden neu eingestellt und was so anfiel, alles wurde wieder repariert.

Ein Kinderfahrrad , dessen Bremsen leider überhaupt nicht funktionierten, wurde schnell wieder sicher gemacht. Dieses Rad war neu, aber offenbar wurde vergessen die Bremsen zu überprüfen!

Daher werden wir auch weiterhin  in der Donaustadt Radrettungstermine anbieten.

Der nächste Termin für eine kostenlose Überprüfung Ihreres Fahrrades ist am

So. 15 . August 2010 in der Zeit von 15 – 18 Uhr –  in Hirschstetten Badeteich - Babybucht

Würde mich freuen,  wenn Sie mit Ihrem Fahrrad vorbeischauen würden, denn es wird auch ein “Seefest” dort stattfinden.

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